Jagdarten

Als Jäger unterscheiden wir verschiedene Arten, wie die Jagd in unserem Revier ausgeübt wird. Dies stets nach den gesetzlichen Vorschriften.

Einzeljagd

Vor allem im Frühjahr und Sommer sind Jäger meist allein auf Pirsch und Ansitz anzutreffen. In oft langen Stunden am Ansitz hofft der Jäger auf das Tier, in unserem Revier meist das Reh, die Gams oder das Rotwild. Gejagt wird auf der Einzeljagd mit einer Büchse mit Kugelmunition.

Gemeinschaftsjagd

Ab dem 1. Oktober steht die Gemeinschaftsjagd, auch „laute Jagd“ genannt, im Vordergrund. Zusammen mit Treibern und Jagdhunden werden einzelne Revierteile durchstöbert und bejagt. Dabei kommen mit Flinten mit Schrotmunition zum Einsatz. Der gemeinsame Aser (Mittag – oder Abendessen) gehört dabei fest dazu.

Fallenjagd

Wenn ein zum Beispiel ein Marder beginnt, auf einem Bauernhof Schaden anzurichten, kann in Absprache mit der kantonalen Wildhut eine Kastenfalle vom Jäger oder Wildhüter gestellt werden. Das gefangene Tier wird anschliessend in die Freiheit entlassen.

Baujagd

Mit speziell ausgebildeten Bauhunden werden Füchse aus ihrem Bau getrieben und bejagt. Diese Jagdart wird in unserem Revier momentan nicht ausgeübt.

Beizjagd

Mit einem ausgebildeten Beizvogel (Habicht, Falke) wird auf Krähen gejagt. Auch diese revierübergreifende Jagd wird bei uns nicht ausgeübt.

 

Wenn Sie unterwegs im Wald oder am Waldrand auf einen Jäger treffen und etwas zu unserer Passion wissen wollen, dann sprechen Sie uns an: Wir geben gerne Auskunft.